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Anleitungen zum Einbau von Alarmanlagen
Alarmanlagen für das Haus
Alarmanlagen sind elektrische Geräte für die Signalgebung bei unerwünschtem
eindringen von Personen auf dem eigenen Grundstück oder Haus.
Die aktuellen Alarmanlagen sind eine Mischung aus modernster Nachrichten-,
Elektro- und Sicherheitstechnik, sehen jedoch nicht viel anders aus als ein
Wlan-Router.
Diese Alarmanlagen bestehen im Kern aus einer sogenannten Alarmzentrale, die mit
verschiedenem Dingen verbunden wird.
Anbieter dieser Anlagen sind zum Beispiel: Bosch, Daitem, Sectech, Abus und
viele mehr.
Zu unterschieden sind drei Arten von Alarmanlagen. Es gibt Alarmanlagen für
innen, außen und die flexibel einsetzbaren Funkanlagen.
Die Alarmanlagen für innen sind Kästchen, die in einem bestimmten Zimmer
angebracht sind.
Scharf gemacht werden die Anlagen durch Eingabe eines Codes, per Stimme oder
Fernbedienung.
Gekoppelt sind diese Alarmanlagen je nach Wunsch des Anwenders mit
Glasbrechsensoren, Wärmesensoren, Bewegungsmeldern( Schall- & Infrarotsensoren),
Magnetsensoren (öffnen von Fenstern und Türen).
Ganz darauf abgestimmt, ob Besitz beschützt werden soll, das Haus nicht unbefugt
betreten werden soll und ob die Sicherheit aktiv ist während Personen im Haus
sind oder außerhalb. Man sollte beachten, dass nicht zwischen Tier und Mensch
unterschieden wird.
Zudem haben diese Alarmzentralen meist eine Verbindung zum Telefonanschluss,
sodass eine Person über das Mobiltelefon oder Festnetz vom Einbruch in Kenntnis
gesetzt werden kann, genauso wie die Polizei. Nach auslösen des Alarms ist es
möglich ein akustisches Signal ertönen zu lassen und ein visuelles Signal am
Haus anzuzeigen. Zudem kann die Anlage auch das Licht betätigen und Ausgänge
verriegeln. Die Alarmzentrale selbst ist speziell durch das Gehäuse und
Verdrahtungen gesichert, die sie vor äußeren Eingriffen schützt und bei äußerer
Beeinflussung ebenfalls Alarm auslösen lässt. Angeschlossen ist sie an das
reguläre Stromnetz (manchmal zusätzlich mit Batterie gesichert) und sendet über
Telefonleitung, elektrische Kabel und Funk.
Der Alarm dauert zwischen zwei und fünf Minuten, stiller Alarm ist auch möglich.
Die Funkreichweite beträgt durch das abschirmen von Wänden und Decken um die 30
Meter.
Die Anlagen für Außen sind ähnlich Konzipiert, jedoch meist am Haus angebracht.
Der Unterschied liegt darin, dass die Alarmzentralen für außen sich
hauptsächlich auf das äußere Gelände beschränken und nicht so vielseitig sind.
Die flexiblen Funkanlagen werden meist mit Solar- und Batteriestrom betrieben
und sind daher unabhängig und können innen und außen am Haus oder sogar in der
Garage angebracht werden, die Signale werden über Funk gesendet.
Die Kosten für eine dieser Anlagen liegt allein für die Alarmzentrale um die 200
Euro. Unterschiedliche Anbieter haben Modelle verschiedenster Sicherheitsklassen
mit verschiedenen Funktionsmöglichkeiten, was eine Beratung unumgänglich macht,
wenn man keinen Ärger und bedürfnisgerechte Funktionsweise haben möchte.
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